| Das Warenwirtschaftsprogramm ShopControl |
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| Einleitung | |
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Mit dem Programmpaket ShopControl steht Ihnen eine tausendfach bewährte Warenwirtschaft mit Lagerverwaltung, Disposition, Kalkulation und Kassensystem zur Verfügung. Über 15 Jahre EDV-Erfahrung in der Spielwarenbranche sind in die Entwicklung des neuesten Programmstandes eingeflossen. ShopControl ist einfach zu bedienen. Innerhalb kurzer Zeit beherrschen Sie alle Funktionen. Ein unkomplizierter EDV-Start ist gewährleistet. ShopControl ist netzwerkfähig und dadurch beliebig ausbaubar. Die Programme verhelfen zu einem besseren Überblick über Lagerbestände, Bestellmengen, Renner, Ladenhüter aber auch über artikel- und lieferantengenaue Umsätze und Erlöse. Jeder Mitarbeiter kann seinen Aufgabenbereich mit dem Computer bearbeiten. Darüberhinaus können Sie anhand von detaillierten Auswertungen und Statistiken erkennen, welche Sortimente steigerungsfähig sind, wo zuviel Kapital im Lager gebunden ist und mit welchen Produkten das meiste Geld zu verdienen ist. |
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| Stammdaten-Verwaltung: | |
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Damit Ihnen der Computer bei der Pflege Ihres Sortiments eine wertvolle Hilfestellung geben kann, muss er Ihr Sortiment kennen, das heißt, mit Daten gefüttert werden. Dazu gehören die Lieferantenstammdaten, aus denen ersichtlich ist welche Konditionen der Lieferant Ihnen gewährt und welche Mindestbestellwerte und Fracht- und Verpackungsfreigrenzen für Sie gelten. Ebenso Adresse, Telefon- und Fax-Nr., Ansprechpartner, sowie weitere individuelle Informationen können gespeichert werden. Für die Artikelstammdaten bietet Busch über 120.000 fertig vorbereitete Artikel an (u.a. von Spielwaren-, Glas-, Porzellan- und Schreibwaren-Lieferanten mit original Artikel- und EAN-Nummer, Bezeichnung, Warengruppe, Rabattgruppe sowie Verpackungseinheit, GN-Preis und ggf. empfohlenem VK-Preis). Von diesen Disketten können die Artikel oder Artikelbereiche selektiert werden, die Sie in Ihrem Sortiment führen. Gleichzeitig mit der Datenübernahme von Diskette auf Ihren PC können die Preise kalkuliert werden.
Innerhalb kürzester Zeit werden die Artikel Ihrer Lieferanten, Regionalläger oder Großhändler im Computer gespeichert. Viele weitere Daten können direkt bei Herstellern oder deren Außendienstmitarbeitern angefordert werden. Fast alle Spielwaren-Hersteller und Großhändler bieten ihre Artikelstammdaten auf Datendisketten im Busch-Format, dem Standard Format der Spielwaren-Branche, an. Diese Daten lassen sich problemlos auf Ihre Busch EDV-Anlage übertragen. Daten die nicht auf Diskette verfügbar sind, können über ein einfaches Eingabebild problemlos manuell erfasst werden. Zur Kontrolle der angelegten Daten können anschließend Stammdaten-Listen gedruckt werden. Um die Artikel-Bestände zu erfassen, wird zuerst die Artikel-Zählliste gedruckt, auf der numerisch aufsteigend jeder angelegte Artikel eines Lieferanten mit Artikelnummer und Bezeichnung aufgeführt ist. Auf dieser Liste werden die gezählten Bestände eingetragen und in den Computer eingegeben. Gleichzeitig wird die entsprechende Anzahl Etiketten mit Lieferanten-Artikel-Nummer, Einbuchungsdatum, Ident-Nummer (eine vom Computer automatisch vergebene Kurz-Nummer mit Prüfziffer, die ein einfaches und fehlerfreies Kassieren ermöglicht) und VK-Preis gedruckt. Die Ident-Nummer kann auch durch einen hausinternen EAN-Code ersetzt werden, damit Ihre Artikel an der Kasse gescannt werden können. (Selbstverständlich kann zum Scannen auch der Original-EAN des Herstellers verwendet werden.) Das steigert nicht nur den Kundendurchsatz an der Kasse, sondern erhöht auch die Sicherheit beim Kassieren. Der Etikettendruck zum Auszeichen hat außerdem den Vorteil, dass alle Artikel nochmals auf richtige Zählmenge kontrolliert werden. Bleiben Etiketten übrig oder sind zu wenig Etiketten vorhanden, ist falsch gezählt worden. So erhalten Sie erstmals Ihren Lagerwert (als EK, VK, den zu erwartenden Roherlös in EUR und Prozentwerten) pfenniggenau und sekundenschnell schwarz auf weiß. |
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| Lager-Verwaltung: | |
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Bestellungen Selbstverständlich
können Sie die vom Computer vorgegebenen Mengen verändern.
Kundenvorbestellungen (Programm Busch-Kunden-Auftragsbearbeitung) fließen
in den Bestellvorschlag automatisch mit ein. Der Computer errechnet
den EK-Warenwert (nach Ihren Konditionen) und den zu erwartenden Umsatz
(nach Ihren VK-Preisen). Da gleichzeitig auch Ihre Mindestbestellmenge
und die Fracht- und Verpackungsfreigrenze des Lieferanten auf dem Bildschirm
angezeigt werden, kann der Auftrag an die Vorgaben des Lieferanten angepasst,
bzw. zurückgestellt und zu einem späteren Zeitpunkt neu bearbeitet
werden. Die Bestellmengen pro Artikel können als Sofort- oder Valutabestellungen
festgehalten werden. Weil der Computer die Bestellrückstände
pro Artikel kennt, sind automatische Mehrfachbestellungen unmöglich.
Der Bestellvorschlag kann als Post- oder Faxfertiger Auftrag gedruckt
werden, oder per Modem an den Empfänger (Industrie, Großhandel)
übertragen werden. Bei Bestandsabfragen sehen Sie und Ihre Mitarbeiter
an jedem Bildschirm- oder Kassenarbeitsplatz nicht nur den augenblicklichen
Lagerbestand, sondern auch die Bestellmenge und den voraussichtlichen
Liefertermin. Da über das Kassensystem auch der durchschnittlich erzielte Verkaufspreis pro Artikel gespeichert wird, kann der Computer aus diesen Eckwerten den tatsächlichen Roherlös in EUR oder Prozent für jeden Artikel, jede Warengruppe und jeden Lieferanten errechnen. Mit diesen Informationen sind Sie in der Lage, die Rentabilität eines Artikels, sowie der einzelnen Abteilungen zu überprüfen (siehe auch Kapitel Listen, Auswertungen und Statistiken). Für jede Lieferung werden im Anschluss entsprechend der eingegebenen Liefermengen Auszeichnungsetiketten gedruckt. Der Lieferschein wird somit beim Etikettieren der Ware auf Richtigkeit geprüft. Der Warenzugang kann auch nach Lieferrückstand automatisch oder mit Scanner manuell direkt erfasst werden.
Preisänderungen Entsprechend Ihres gespeicherten aktuellen Lagerbestandes werden gleichzeitig für alle Artikel mit geändertem VK-Preis neue Preisetiketten gedruckt. Durch das Umzeichnen der Artikel haben Sie einen Teil der Inventur auf einfachste Art erledigt, weil die vom Computer gedruckte Etikettenanzahl mit Ihrem Lagerbestand übereinstimmen sollte. Sind nach dem Umzeichnen Etiketten übrig (oder fehlen Etiketten), kann der Bestand im Computer entsprechend korrigiert werden. Listen - Auswertungen
- Statistiken
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| Inventur | |
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Eine wesentliche Vereinfachung der Inventurarbeiten gehört zu den weiteren Merkmalen des Busch Data Warenwirtschaftssystems. Schon am Abend des Inventurstichtages erhalten Sie die Soll-Lagerbestände und den Gesamtinventurwert. Den Zeitpunkt der körperlichen Inventur können Sie selbst bestimmen. Der Computer rechnet automatisch auf den Inventurbestand des Stichtages zurück. Auch mehrere Zähl-Termine sind möglich. Die körperliche Bestandsaufnahme kann manuell mit vorgegebenen Zähllisten, oder auch mit mobilen Datenerfassungsgeräten durchgeführt werden, indem alle EAN-ausgezeichneten Artikel sequentiell eingelesen werden. Über die Zahlentastatur des MDE-Gerätes können auch Artikelnummern oder Mengen erfasst werden. Inventurdifferenzlisten und die Bewertungsliste vervollständigen die Inventurprogramme. |
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